Gaming-Balance-Check
12 Fragen helfen, Gaming-Begeisterung und belastende Veränderungen im Familienalltag fair einzuordnen.
Gaming-Balance-Check für Eltern
Etwa 3 Minuten, fair eingeordnet.
Beantworte die Fragen möglichst mit Blick auf die letzten vier Wochen. Einzelne Ausnahmen, Ferien oder besondere Gaming-Events sind weniger aussagekräftig als wiederkehrende Muster.
- Privat auf deinem Gerät
- Deine Antworten bleiben auf deinem Gerät. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
- Orientierung, keine Diagnose
- Dieser Check stellt keine Diagnose. Er hilft dir, Veränderungen im Alltag einzuordnen.
- 12 Kernfragen
- 5 Kontextfragen
- Zurückgehen und ändern möglich
Am Ende siehst du, wo das Zocken gut läuft und wo nicht
Wofür ist der Check?
Der Check hilft dir einzuordnen, ob das Zocken deines Kindes gut in euren Alltag passt oder ob einzelne Bereiche mehr Aufmerksamkeit brauchen. Große Begeisterung fürs Spielen ist dabei kein Warnsignal. Du brauchst etwa 3 Minuten.
So wird ausgewertet
Du beantwortest 12 Kernfragen zu Aufhören, Schlaf, Schule, Hobbys, Freunden, Stimmung und Ehrlichkeit, jeweils von „Nie“ bis „Fast immer“. Daraus entstehen 0 bis 48 Punkte und eine von vier Zonen: grün, gelb, orange oder rot.
Zwei Antworten wiegen schwerer: Scheitern Versuche, weniger zu spielen, mehrfach und geht das Spielen trotz deutlicher Folgen weiter, liegt die Einordnung mindestens bei Orange. Fünf Zusatzfragen zum Spielkontext sorgen für Fairness. Entsteht Wut vor allem, wenn eine laufende Online-Runde abrupt enden soll, und fällt sonst wenig auf, kann ein knappes Gelb zu Grün werden. Zum Schluss nennt der Check die Themen, die am meisten ins Gewicht fallen.
Was der Check nicht kann
Er stellt keine Diagnose und ersetzt keine medizinische oder psychologische Beratung. Wenn dein Kind stark belastet wirkt, hol dir fachliche Hilfe dazu.