Ich bin Andy. Vater, und seit Jahren mitten in den Spielen meiner Kinder.
Hier erkläre ich Eltern, was Kinder an Fortnite, Roblox, Handy, Social Media und KI fasziniert, wo es wirklich hakt und welche Einstellungen helfen. Ruhig, ehrlich und ohne Panik.
Andreas FritschFortnitepapa · Vater · Elternratgeber

Wer ich bin
Angefangen hat alles mit meinem Sohn. Er hat mich vor rund zweieinhalb Jahren überredet, die ersten Fortnite-Videos aufzunehmen. Daraus wurden gemeinsame Streams und ein Kanal mit über 30.000 Abos.
Dabei habe ich gemerkt, wie viele Eltern dieselben Fragen haben wie ich damals: Ab wann ist Fortnite okay? Wer schreibt meinem Kind da im Chat? Wie viel Geld geht für Skins drauf? Seit Herbst 2026 beantworte ich genau diese Fragen, auf YouTube und hier auf der Website.

Wie ich prüfe
- Ich spiele selbst
- Jedes Spiel und jede App, über die ich schreibe, habe ich selbst am Gerät ausprobiert. Chats, Shop, Freundesliste und Kindersicherung schaue ich mir einzeln an.
- Mit Datum und Version
- Spiele ändern sich mit jedem Update. Deshalb steht bei jedem Check, wann ich geprüft habe, auf welchem Gerät und welche Version es war.
- Mit Quellen
- Altersfreigaben und Fakten belege ich, zum Beispiel mit der USK, klicksafe, SCHAU HIN! oder den Angaben der Hersteller.
- Nach festen Kriterien
- Die Gaming-Ampel bewertet zehn Kriterien, von Kontakt zu Fremden bis zu Kaufdruck. Die Methode kannst du offen nachlesen.
Am Gerät geprüftPC · Konsole · Handy · mit Datum
Menüpfade und Einstellungen prüfe ich selbst nach. Wenn sich nach einem Update etwas ändert, passe ich den Check an und setze ein neues Datum.
Die Methode im DetailMeine Haltung
Ich bin kein Dauerwarner. Spiele, Handys und KI gehören zum Alltag unserer Kinder, und das meiste davon ist gut zu handhaben, wenn Eltern wissen, worauf es ankommt.
Fortnite ab 12 finde ich völlig okay. Bei deutlich jüngeren Kindern sage ich ehrlich, dass es eher zu früh ist. Dabei verurteile ich niemanden, jede Familie entscheidet selbst.
Am meisten hilft aus meiner Erfahrung, mitzuspielen und nachzufragen. Wer das Spiel einmal selbst gesehen hat, findet viel leichter Regeln, die das Kind auch annimmt.
„Fortnite ab 12 finde ich völlig okay. Entscheidend ist, dass ihr wisst, was im Spiel passiert.“
Die Videos dazu laufen auf YouTube.
Ein Thema pro Video, ruhig erklärt: Was steckt hinter dem Spiel, wo liegen die Risiken, welche Einstellung hilft sofort.
Frage oder Themenwunsch?
Schreib mir, was dich gerade beschäftigt. Viele Videos und Artikel entstehen genau so.
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